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Es geht wieder los...

Der April ist da und mit ihm der langersehnte Frühling. Die Natur um uns herum explodiert in allen möglichen Grüntönen, Gänseblümchen sprießen und die ersten Schmetterlinge sitzen am Wegesrand. So manch ein Kalender ist gerade im Monat April mit vielen kleinen Kreuzchen bestückt. Der April ist nicht nur der Inbegriff des Frühlings, er ist auch der Startschuss für die nächste Fohlen- oder Kittengeneration, oder auch anderer Tierbabies. Nicht nur der Löwenzahn platzt aus allen Nähten, auch manche Stuten rollen nur noch voran. Wir hatten dieses Jahr schon unseren ersten Nachwuchs. Rabiya hat uns die zwei bezaubernden Kätzchen Anakin und Ahsoka gebracht. Unser erster Wurf, der wirklich gelungen ist. Ani und Sokie sind jetzt 4 Wochen alt und haben bereits Spitznahmen. Ihr Alltag ist nicht mehr „nur“ nuckeln, sonder jetzt auch raufen, die Gegend erkunden und sich von der netten Tante Tam ablecken lassen. (Gerade als ich diesen Text schreibe sitzen die Zwei links und rechts neben meiner Tastatur und versuchen, laut schnurrend, meine Finger zu fangen, die über die Tasten huschen.)

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Tam und die Kleinen
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Sokie

Bald ist es schon wieder ein Jahr her. Bald wird unsere Gjóla, der erste „Elvenholt-Nachkomme“ ein Jahr alt. Gjóla, die wir Sturm nannten bevor wir wussten, das die Kleine (Verzeihung: Große) ein solcher Wirbelwind ist. Gjóla hielt uns letztes Jahr vor und nach der Geburt auf Trab. Als wir Genja, Gjólas Mama, kauften, ließen wir sie gleich noch vom rappwindfarbenen Hengst Eros des Gestütes decken, in der Hoffnung Genja würde uns ein windfarbenes Fohlen bringen. Am 21. April war der errechnete Geburtstermin, doch Gjóla fand es in Genja einfach viel zu bequem und beschloß noch zwei weitere Wochen dort zu bleiben. Langsam wurden wir dann aber ungeduldig. Es kam der Tag an dem wir uns so sicher waren, die Geburt würde jener Nacht passieren... Doch am nächsten Morgen war es immer noch „nur“ Genja, die ihr Heu mümmelte. Zwei Tage später, der 8. Mai, an einem wunderschönen sonnigen Tag, lag in der Früh, als wir kamen, ein kleines Fellbündel am Boden. Es bewegte sich nicht und unsere Herzen sanken uns in die Kniekehlen. „Es ist tot“, dachten wir. Doch da bewegte sich das kleine Wesen und kämpfte sich wacklig auf die überdimensionalen Beinchen. Unser Fohlen war fuchswindfarben. Gjóla ist wunderschön und wir sind gespannt, ob sie mal so toll zum reiten wird wie ihre Mama.

 

Was ist mit euch? Wie war das Erlebnis „erstes Fohlen“ für euch? Habt ihr es behalten? Was waren eure Wünsche und wurden sie erfüllt? Schreibt es uns.

 

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Gjóla nur wenige Stunden nach der Geburt
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Gjóla probiert alle Gänge durch

Die Katzen werden nicht unser einziger Nachwuchs dieses Jahr sein. Auch unsere zwei Stuten Vina und Amalia sind tragend. Vinas Fohlen ist für den 25. Mai geplant und Amalia wird ihres Anfang Juli nachliefern. Bei Vinas Fohlen haben wir schon Vorstellungen wie es sein sollte und da es auch Vinas erstes Fohlen wird können wir den Termin schon gar nicht mehr abwarten. Ein hellerdfarbener Hengst mit Falbgen soll es werden, doch auf einen Isabellen wären wir auch nicht sauer. Vina benimmt sich noch ganz normal, doch ihre Euter haben sich bereits etwas gefüllt und das Fohli tritt schon ab und zu sanft gegen den Bauch. Während Amalias Bauch sich mehr zur Seite wölbt, wölbt sich Vinas mehr nach unten. Es soll ja angeblich heißen, wenn der Bauch zur Seite geht wird es ein Stütchen und wenn er nach unten geht ein Hengst. Ist das richtig so? Was meint ihr? Genauso heißt es ja auch, eine Stute bleibt länger im Bauch als ein Hengst. Habt ihr damit schon Erfahrungen gemacht?

 

Was habt ihr für dieses Jahr an Nachwuchs geplant? Gibt es dazu genaue Vorstellungen? Ist der Nachwuchs schon geboren? Wie ist die Geburt verlaufen? Schreibt uns und versüßt uns mit eurem süßen Nachwuchs die Wartezeit.

 

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Rennen geht auch mit dickem Bauch
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Der Bauch hängt

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